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"Ohne Musik wäre das Leben ein Irrtum" - Meine 10 Beweise, warum das stimmt! FSD FOTO

Er hatte ganz recht, der Nietzsche, als er obigen Satz aussprach. Obwohl ich da voll und ganz seiner Meinung bin, muss ich leider gestehen, dass ich selbst ein bisschen bequem bin, was die Erweiterung meines musikalischen Horizontes angeht. Deswegen bin ich sehr froh, einen jungen Herren zu Hause zu haben, der stets dafür sorgt, dass sich mein geschmackvolles aber faules Ohr nicht immer noch mit den ollen Kamellen abgeben muss, die es schon mit 16 tot gehört hat.

Ab und an kann ich mir sicherlich auch mal selbst einen prima Fund auf die Fahnen schreiben, aber diese triumphalen Momente sich doch eher spärlich gesät. Zu der Faulheit gesellt sich nämlich zusätzlich der unliebsame Fakt, dass ich beim ersten Hören meistens eh alles doof finde. Gar nicht aus hochnäsiger Attitüde, sondern irgendwie einfach so. Also lasse ich mich schön beliefern und picke mir dann die Rosinen aus. Und da Musik einfach so unsagbar wichtig ist und so gut wie jeden Moment zu etwas Besonderem machen kann, habe ich für euch meine momentanen Lieblingsrosinen gesammelt, um dem ein oder anderen von euch, der vielleicht ein ähnlich großes Faultier ist wie ich, ein wenig Arbeit zu ersparen. Wie liebenswürdig von mir, nech?

1. CHUCKAMUCK – Hitchhike

Wie ich bereits erwähnte, finde ich musikalisch erst mal so gut wie alles blöd. So auch die vier Berliner Jungs von CHUCKAMUCK. Erst bei mehrfachem Hören habe ich festgestellt, dass es sich hier nicht um doofen Kinder-Punk handelt, sondern um einen ganz großartigen Geniestreich! Über das sympathische Geschrammel kräht Sänger Oska Wald auf der zweiten Platte JILES nämlich gleichzeitig so beherzt wie reserviert, dass man Parallelen zu den jungen TOCOTRONIC oder DIE STERNE nicht leugnen kann. Spätestens als mir das klar wurde, war es dann auch voll und ganz um mich geschehen. Dazu Texte zwischen Lagerfeuerromantik, Dosenbier und Blödsinn im Kopf et voíla: fertig ist das Sommeralbum für 2013!

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2. ON AND ON – Ghosts

Wir können Produzent Dave Newfeld, nur danken, dass er sich die Chicagoer Truppe um ON AND ON geschnappt hat, um mit ihnen zusammenzuarbeiten. Denn der Gute, der schon vielen anderen Indie-Größen wie z.B. BROKEN SOCIAL SCENE den letzten Schliff verpasst hat, kann sich auch in diesem Fall auf die Schulter klopfen. GHOSTS – vom Album GIVE IN – ist sphärischer Dream-Pop, hallender Dub und feinster Indie, alles in einem und alles ganz wunderbar. Verleitet zum Träumen, ist aber nicht zu schwulstig, sondern einfach nur schön und ein Ohrwurm, dem man gerne Kaffee und Kuchen anbieten möchte, damit er doch noch ein wenig länger bleiben möchte.

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3. THE KNIFE – Full of Fire

THE KNIFE sind nichts für jedermann, denn die Geschwister Karin Dreijer Andersson und Olof Dreijer experimentieren so exzessiv mit Klängen, dass das für den ein oder anderen sicher nicht so leicht zu verdauen ist. Hinzu kommt, dass das Album SHAKING THE HABITUAL auch auf intellektueller Ebene durchaus viel vom Hörer abverlangt. Kann man sich nicht jeden Tag zu jeder Stimmung anhören, läuft bei mir aber im Moment rauf und runter. FULL OF FIRE ist zwar solch ein kruder Klangteppich, hat sich aber noch nicht in ganz weltfremde Sphären katapultiert, sondern lässt schon noch Struktur erkennen. Schön!

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4. TURBOSTAAT – Sohnemann Heinz

Ach Mensch, was war ich gespannt vor dem Release des letzten Albums. Wie ein Flitzebogen! Und ich kann ja schreiben, wie es ist: Das Teil ist düster geworden, melancholisch und ganz ganz ganz großartig! Wenn ich sage, dass ich am liebsten zu jedem Titel laut mitgrölen würde, ganz egal, wo ich gerade bin, dann denkt man direkt so an Stadion-Rock. Bäh. Wir sind hier ja nicht bei den toten Hosen. TURBOSTAAT sind Melancholie und Kraft, sind Punk und Pop und haben nichts gemeinsam mit hirnlosem Parolen-Gebrüll. Musik, die mir persönlich – trotz oftmals bedrückender Thematik – jedes Mal pure Energie durch den Körper peitscht, die auch nicht so schnell wieder versiegt.

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5. GRIMES – Oblivion

Vor allem männliches Publikum sollte hier vielleicht mal kurz die Ohren auf Durchzug stellen. So viele hallende Uh-Uhs und Ah-Ahs in einem Track und dazu noch eine Tonlage, die sonst wohl nur im Katzenhimmel Gang und Gäbe ist, könnten einen durchaus abschrecken: mich aber nicht! Die wilde und beizeiten schräge Mischung aus Witch-House, R’n’B und J-Pop hypnotisiert einen auf der einen Seite und macht ein bisschen ballaballa, wird aber gleichzeitig von tragenden Beats so untermalt, dass das Ganze dann doch nicht zu psychedelisch, sondern sogar ziemlich tanzbar ist.

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6. GOLD PANDA – Brazil

GOLD PANDA hat für mich 2011 den Soundtrack zum frisch verliebten durchs scheiße-kalte Berlin Stapfen geschaffen. Unfreiwillig wahrscheinlich, denn hier findet man weder Geigenchöre noch schwulstige Liebesschwüre. GOLD PANDAs fein durchdachter Techno strahlt aber eine Leichtigkeit aus, die man sonst oft nur von munteren Schmetterlingen im Bauch kennt. BRAZIL nimmt reduzierte Rythmen, mischt sie zu zarten Melodien und bastelt nach und nach einen warmen, elektronischen Klangteppich, auf dem man es sich gerne längerfristig gemütlich macht.

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7. KANTE – Zombi

Muss ja nicht alles so ganz up to date sein, was ich hier schreibe, dachte ich mir. Würde ja auch nicht der Wahrheit entsprechen, wenn es um meine aktuell 10 liebsten Songs geht. KANTE haben mit ZOMBI vor neun Jahren ein so brilliantes Meisterwerk erschaffen, dass ich mich mal so weit aus dem Fenster lehne zu behaupten: Das Stück wird wahrscheinlich noch in 10 Jahren zu meinen absoluten Lieblingsliedern zählen. Nicht nur, dass die Nummer musikalisch bei mir voll einschlägt. Die Stimme von Sänger Peter Thiessen gräbt sich mit aller Kraft in den Gehörgang und trägt einen wunderbar intelligenten Text vor, der das Hirn schon – ganz für sich allein genommen – ziemlich durchschüttelt. Ganz ganz großes Kino!

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8. SOHN – The Wheel

Bekannt ist über das 2012 gegründete Projekt SOHN nicht viel und das ist durchaus so gewollt. Anfangs wurde dem Hörer nicht einmal ein Gesicht zur Stimme präsentiert. Interviews waren spärlich gesät und es wurde sogar darum gebeten nicht die Single zu spielen, als FM4 genau das tun wollte. Wie ich diese Geheimnistuerei nun finde, weiß ich selbst noch nicht, aber eines ist klar: THE WHEEL ist ein ganz toller Song! Er ist irgendwas aus R’n’B und Post-Post-Dubstep und mit obligatorischem elektronischen Gefrickel setzt er sich ziemlich flott im Kopf fest. Das mag auch an SOHNs einprägsamer Stimme liegen, die das Ganze unverwechselbar macht.

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9. JOHN TALABOT – So will be now

Und schon wieder so ein dubbiges Post-Everything-Gedöns. Aber was will man machen, offensichtlich trifft genau das wohl einfach den Nerv der Zeit und wieso sollte man sich dagegen sträuben? SO WILL BE NOW ist ein Track, der einem den Morgen im Open-Air Club nach einer durchtanzten Nacht versüßt, genauso wie das gemütliche Faulenzen im Park. Ich bin ja immer ganz begeistert, wenn es jemand schafft, einen so großen Spagat so gekonnt und problemlos zu meistern. Dass das MELT! Festival für mich zu etwas ganz Besonderem wurde, kann er sich jedenfalls getrost auf die Fahnen schreiben, der John!

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10. AUSTRA – Loose it

Ok, Folgendes wird niemanden überraschen, aber ich bin nicht nur faul, ich bin auch langsam. Dass ich manchmal wirklich ein bisschen spät dran bin, mit Sachen gut finden, zeigt sich auch hier mal wieder. Die kanadische New-Wave Band AUSTRA hätte ich schon vor zwei Jahren entdecken können, aber nein, ich feier lieber etwas später meinen eigenen Hype. Ich bin also jetzt erst in den Besitz des ersten Albums gekommen und die schmissige Mischung aus Melancholischem Pop und 80er-Jahre Synthie-Sounds lässt meine Beine durchaus beherzt im Takt mitwippen. Da mir zuverlässige Vögelchen gezwitschert haben, dass das neueste Werk der Band wohl noch ein Schippchen draufsetzt, wird wohl auch dieses bald in meinen Besitz wandern!

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Werde Gastautor

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