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Unser KUBA Expedition TEIL1: Havanna - Wieso schmeckt's hier nicht?Im Rahmen unserer zweimonatigen Auszeit, haben Tobias und ich nicht nur Mexiko unsicher gemacht, sondern auch der kubanischen Hauptstadt Havanna einen Besuch abzustatten. Entgegen unserer Annahme, dass wir von Mexiko aus schon eine Möglichkeit finden würde, gemütlich mit dem Schiff Richtung rote Republik zu schippern, wurde uns bei den Recherchen klar, dass es derzeit nur einen Weg gibt, Richtung Kuba zu reisen: Per Flugzeug. Ein Aufwand, der ziemlich nervig und teuer ist, wenn man sich überlegt, das der Flug von Cancun aus einen Wimpernschlag dauert, man aber ewig am Flughafen und in den Sicherheitskontrollen hängt.

Wie dem auch sei, wir haben ganz spontan vor Ort einen Flug bei CUBANA gebucht. Was ihr diesbezüglich bedenken müsst, ihr zahlt nicht nur den Flug und zugehörige Steuern, sondern oben drauf kommen noch ein Visum und eine Einreise- und ja – auch eine Ausreisegebühr, falls man tatsächlich wieder nach Hause möchte. Alles in allem wird schon hier kräftig in die Urlauber-Tasche gegriffen und wenn ich ganz ehrlich bin, sollte sich dies auch während unseres einwöchigen Aufenthalten nicht mehr ändern.

Unser KUBA Expedition TEIL1: Havanna - Wieso schmeckt's hier nicht?Ich selbst hatte eine ziemlich romanische Vorstellung von Kuba in meinem Kopf. Ihren fatalen Ursprung findet diese in unzähligen bunten Reisemagazinen, Bildbänden und Zeitungsreportagen. Nun, merkt ihr schon, dass dieser Artikel kein so schwärmerischer Reisebericht werden wird, sondern dass ich etwas geteilter Meinung bezüglich unseres Aufenthaltes bin. Lasst mich euch erklären warum.

Unser KUBA Expedition TEIL1: Havanna - Wieso schmeckt's hier nicht?Havanna ist eine wunderschöne Stadt. Riesige Kolonialbauten, prachtvolle Kuppeln und Plätze, wenige Wolkenkratzer und lebendige Geschichte, soweit die Augen reichen. Doch hatte ich das Gefühl, dass diese romanischen Vorstellungen, die uns auch in vielen Reiseführern untergemogelt werden, nicht aufkommen wollten, denn so schön ein Ort auch sein mag, es sind die Menschen, die ihn mit Leben füllen. Und in Havanna, so ist mein ungetrübter Eindruck, hat man es sich zur Hauptaufgabe gemacht, den Reisenden das Geld an jeder Ecke aus der Tasche zu ziehen. Das nervt unendlich!

Unser KUBA Expedition TEIL1: Havanna - Wieso schmeckt's hier nicht?Innerhalb des Landes gibt es zwei Währungssysteme, eines für die Einheimischen (der kubanische Peso CUP) und ein weiteres für die Touristen (der CUC, der an den US-Dollar gebunden ist), denen natürlich ordentliche Sümmchen drauf geschlagen werden. Das ist prinzipiell auch ok, da auch die Abgaben und zu leistenden Steuern innerhalb des Landes extrem hoch sind und es hier eben einfach so ist, dass Waren des täglichen Lebens anders behandelt werden, als Importgüter. Aber wer das Spiel zu weit treibt, verdirbt es sich irgendwann. Wenn beispielsweise ein ungenießbarer „Salat“ mit Reis und einem knorpeligen Wabbelfisch für umgerechnet 15 Euro ganz selbstverständlich angeboten werden, frage ich mich, ob die sie noch alle haben!

Unser KUBA Expedition TEIL1: Havanna - Wieso schmeckt's hier nicht?Erstmal ist es innerhalb von Havanna elendig schwierig überhaupt etwas genießbares zu essen zu finden. Als Vegetarier hat man schlicht weg verloren, denn selbst zum Frühstück wird Fisch oder Fleich angeboten und das ändert sich über den Tag über auch nicht mehr. Immer gebraten, immer mit Reis und Bohnen. Ich hätte ausrasten können! Wir haben morgens Stunden damit zugebracht, nach einem Café zu suchen, in dem man einfach mal nett frühstücken könnte! Vergesst es! Irgendwann haben wir uns dann doch mit dem begnügen müssen was da war. Ich wiederhole es gerne voller Monotonie nochmals: Fisch, Fleisch und Reis mit Bohnen. Urgh! Oder eben überteuerte uralt Kekse aus dem Luxushotel.

Unser KUBA Expedition TEIL1: Havanna - Wieso schmeckt's hier nicht?Innerhalb unserer Woche in Havanna haben wir leider mehr als einmal schlecht gegessen. Wenn man das dann auch noch wagt anzumerken, kommt als Begründung natürlich immer, wie arm doch das Land sei und dass man nichts anderes hätte. Komisch nur, dass es in anderen Ländern, die es jetzt auch nicht gerade leicht haben, was ihre politische und wirtschaftliche Situation angeht, trotzdem viel besser schmeckt! Ich sag es euch, Mexiko hat mich verdorben! Das frische Obst, die leckeren Shakes, Gemüse in einer Fülle, Eier in allen erdenklichen Darreichungsformen und immer lecker und gut gewürzt! Hm! Es wird schon einen Unterschied machen, ob man bereits einen Monat unterwegs ist, in der Sonne gebadet und das Leben genossen hat, oder ob man direkt aus dem kalten, winterlichen Europa nach Kuba jettet, das gebe ich bei meinem Erfahrungsbericht definitiv zu denken!

Unser KUBA Expedition TEIL1: Havanna - Wieso schmeckt's hier nicht?Trotzdem haben wir nicht nur geflucht, sondern auch genossen. Das Schlendern durch die Altstadt ist ein Traum und an den alten und klapprigen Autos, konnten wir uns überhaupt nicht satt sehen! Aber ihr merkt schon, ich quassle mich in Rage! Wenn ihr wissen wollt, wo man denn nun tatsächlich schick in Kuba dinnieren kann, wie es sich anfühlt eine Stadtrundfahrt in einem Oldtimer zu machen und wie ihr die teueren Hotels umgeht und individuell aufs Beste nächtigen könnt, dann freut euch auf Teil 2 meines Reiseberichtes! Jetzt erstmal viel Vergnügen mit ein paar kubanischen Schnappschüssen!

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