WOCHE 2: YOU MAKE ME SEXY?! /// Freedi Spice entdeckt das Hausmütterchen in sich /// 10 Weeks BodyChange® Programm von Detlef D! Soost /// Und ich schwinge den Kochlöffel

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WOCHE 2: YOU MAKE ME SEXY?! /// Freedi Spice entdeckt das Hausmütterchen in sich /// 10 Weeks BodyChange® Programm von Detlef D! Soost /// Und ich schwinge den Kochlöffel FSD FOTO

He Sportsfreunde, da bin ich wieder! Woche 2 des 10 Weeks BodyChange® Programm ist überstanden und ich muss sagen, es sind komische Dinge geschehen!

Erstens, habe ich echt zu kämpfen gehabt. Es ist doch etwas ganz anderes, auf der FASHION WEEK herum zu turnen und von einem vergnüglichen Abenteuer ins nächste zu fallen, als konzentriert den ganzen Tag am Rechner zu schuften. Die Woche lief irgendwie immer gleich ab. Morgens war alles noch im Lot, aber um den frühen Nachmittag, da hat ständig das kleine Hungerchen an mir genagt und dann hieß es aktiv werden und den Kochlöffel geschwungen. Das ist nämlich das Zweite, was seltsam war: Ich hab tatsächlich und wirklich begonnen mich mit dem Thema Kochen auseinander zu setzten.

Endlich habe ich D!s Rezepte mal in Ruhe gelesen und seine Tipps verinnerlicht. Satter wird man davon nicht, aber es hilft bei dem kurzfristigen Bedürfnis sich ein riesiges Fass Schokoeis kaufen zu wollen doch ungemein! Hmm… Eis… aber so schwierig die Woche sich für mich auch anfühlte ich hab es geschafft und bin dem Ernährungsplan treu geblieben. 6 Tage in der Woche bedeutet dies, Gemüse, Eier, Fisch und viel Tofu zu sich zu nehmen, dazu eine Hand voll Nüsse und das Ganze immer wieder von vorne in abwechslungsreichen Darbietungsformen, so man denn Lust dazu hat.

Ihr könnt euch das so vorstellen, nach dem Aufstehen denke ich: „Uhhh, schon wieder Eier.“ Dann tapper ich in die Küche, mache mir zwei Spiegeleier, ein paar Linsen, fertig. Dazu gerne und viel frisches Wasser getrunken. 1. Mahlzeit geschafft. Gegen Mittag knurrt dann das Bäuchlein und schon stapfe ich erneut in die Küche, in der es immernoch nach leicht angebranntem Spiegelei duftet, weil mein Handy in der Frühe wichtiger war, als die Pfanne. Aus einer Zucchini, Petersilie und einer gut gemeinten Portion Lachs wird eine klebrige Masse, die mein Hauptgericht des Tages darstellen soll. Dass meine Augen mitessen kann ich momentan nicht behaupten, aber das liegt wohl weniger an den empfohlenen Rezepten, als viel mehr an meiner Übung. Ich mümmel vor mich her und schwinge mich bis zum frühen Abend wieder an den Schreibtisch. Glücklicher Wiese ist vom Mittag noch etwas übrig, so dass ich nicht schon wieder etwas zubereiten muss, hab schon Kochschwielen an den Fingern vom ganzen Gerühre.

Vielleicht birgt diese, meine Offenbarung für euch wenig Neues, aber für mich ist es eine absolute Umstellung. Ich bin sonst nämlich der mal schnell hier und dort was holen und unterwegs Esser. Mir fehlen mein Bäcker, der leibe Typ von Späti und mein Falaffelmann richtig. Ich beschließe sogar, mich bei ihnen lebend zu melden, nicht, dass sie sich noch Sorgen machen!

Aber, oh Wunder, oh Wunder, ich habe es geschafft, auch diese Woche zu meistern. Zum Glück gibt es am 7. Tag der Woche einen Load Tag. An diesem Tag der Woche darf man als Belohnung konsumieren, wonach einem gerade der Schnabel steht. Und meine Sinne standen eindeutig auf gut gebrutzeltes, vietnamesisches Essen. Im Nachhinein, bereue ich kein Eis verspachtelt zu haben! Aber ein Dinner mit dem Liebsten, was könnte es Schöneres geben? Ich nutzte die Gelegenheit natürlich auch gleich, um auf meine bisherigen Erfolge hinzuweisen und dann war es auch schon vorbei mit meiner ungezügelten Lust nach „Nicht-Schlank-Mach-Essen“. Wenn ich ihm schon meine neuen, dünner anmutenden Stellen beim Essen verbal unter die Nase reibe, sollte ich wohl auch darauf achten, dass sie dünne bleiben! Den Rest des Tages, knabberte ich zufrieden Gemüse.

Aber weil mein Hirn mir in dieser Woche ständig die Botschaft schickte, dass es mir bestimmt nicht so gut gehe mit dem was ich hier tue und dass das ja eh nichts bringt, war es wirklich schwierig durchzuhalten. Zu meiner absoluten Überraschung, hat mir die Waage heute etwas anderes erzählt. Entgegen meinem Kopf, der wohl irgendwas nicht mitgeschnitten haben muss, hat meiner Körper fleißig verbrannt und ich habe wirklich abgenommen und nicht nur 500g, nein ganze Kilos sind gepurzelt! Ihr könnt euch meinen Gesichtsausdruck nicht vorstellen, als ich das sah. Zuerst hab ich es gar nicht verstanden! Und dann, aufeinmal, jubelte ich im Bad laut umher und war so was von megastolz auf mich! Und mit diesem Gefühl von innerer Stärke und Freude starte ich nun in die 3. Woche des Programms. Mit dem kleinen aber feinen Unterschied, dass mein Kopf jetzt gar nichts mehr einzuwenden hat! Nein, ganz im Gegenteil! Ich bin von der Haarspitze bis zur Zehe gespannt auf die nun beginnenden Sportlektionen!

Doch bevor es soweit ist Hanteln zu schwingen, zeige ich euch jetzt mal mein Lieblingsschlankheitsrezept aus der Küche von Detlef D! Soost, interpretiert von mir: Veggie Chilli con Carne!

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Bevor das ganze Gekoche startet, nehme ich mir Zeit und gieße einen grünen Tee auf. Dazu gebe ich den Turbo unter den Schlankmachern, frischen Ingwer und lasse das Gebräu ein paar Minütchen ziehen. Dieser Tee, über den ganzen Tag getrunken, belebt und versorgt mit viel Power! Versprochen! Probiert es ruhig auch mal aus!

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Danach sammelt ihr zusammen, was es für ein richtig tolles Chilli braucht: Tomaten, Öl, bei mir Tofu (ihr könnt natürlich auch Fleisch nehmen), rote Bohnen, Möhren, Zwiebeln, Knoblauch, Senf, Paprika, eine kleine Chilischote, Salz und Pfeffer.

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Wenn ihr das alles eingekauft und hübsch drappiert habt, geht’s los! Gießt ein bisschen Öl in die Pfanne, bratet zuerst die Zwiebel und den Knoblauch an und gebt nach und nach das zerschnippelte Gemüse dazu.

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Ich koche übrigens nicht allein! Das tolle an dem Programm, D! und icke stehen gemeinsam in der Küche. Ich finde das zwar irgendwie absurd, aber auch lustig, denn es fühlt sich doch blöd an, für sich allein einen solchen Aufwand zu betreiben. Und während er mir nebenbei ein paar Geheimtipps verrät, brutzeln wir zwei fröhlich vor uns hin.

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Natürlich nicht, ohne zwischendrin alles für euch haargenau zu dokumentieren!

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Nach circa 10 Minuten ist eure Pfanne dann reich gefüllt. Alles was jetzt noch fehlt sind die roten Bohnen. An dieser Stelle, muss ich einen von den Tricks ausplaudern. Ich verstoße damit bestimmt gegen ein Geheimrezeptgebot, aber ich finde es so clever und gut, dass ihr es wissen solltet. Wenn ihr mit roten Bohnen kocht, spült diese sehr gründlich mit Wasser ab. Die Flüssigkeit, in der die Böhnchen schwimmen, ist laut D! (und der Packung) sehr salzhaltig und das wiederum ist eindeutig zuviel Salz für unsere schlanke Linie. Wenn euch das Essen hinterher zu fad ist, könnt ihr ja immer noch nachwürzen!

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Zum Verfeinern nun noch ein wenig Senf hinzu geben und alles bei kleiner Flamme vor sich her köcheln lassen. Fertig! Was sagt ihr zu meinem leckeren und gesunden Mahl? Nachschlag gefällig?

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Werde Gastautor

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